CAMPEONES, CAMPEONES!!! (de la Eurocopa 2008)

Juni 30, 2008 - 2 Responses

Ein besonderer Eintrag aufgrund besonderer Ereignisse

Da ich in einer etwas unglücklichen Situation war durch meine Nationalität und vor allem dadurch, dass ich kein Geheimnis daraus gemacht hab, dass ich für Deutschland bin, will ich euch doch kurz berichten, wie das hier für mich persönlich so vor sich ging mit dem Finale der Europameisterschaft 2008. Ich wurde erstmal schon seit Tagen aufgezogen. Hab aber auch provoziert: am Samstag, zum Beispiel, hab ich im Irish Pub um die Ecke, wo es alle möglichen Biersorten gibt, ein deutsches (!) Bier bestellt (ich würde sonst nicht auf die Idee kommen, hier deutsches Bier zu trinken!) und der Kellner fand das schon lustig und meinte: ab morgen gibts das hier nicht mehr! Wir haben uns dann noch gegenseitig viel GLÜCK gewünscht. :)

Gestern Abend dann fein gemacht für das Ereignis – edel oben weiß, unten schwarz.

Mit meinen spanischen Freunden im Fußball-Fieber

Nach Zusicherung von Begleitschutz durch meine Mitbewohnerinnen sind wir in eine Bar gegangen um das Spiel zu sehen: eine Italienerin (nee, sie war jetzt nicht direkt für den Schieri), eine Deutsche und viiiiiiiieeeeeeele Spanier in roten Shirts. Harte 90 Minuten des Leidens (wie für uns alle wohl). Meine spanischen Freunde hatten auch Schminke mit und es trifft sich ja, dass für die deutsche Flagge die spanischen Farben nur um Schwarz ergänzt werden müssen. Spätestens seit der Kriegsbemalung war dann endgültig allen Barbesuchern klar, dass der Feind unter ihnen ist :) . Carmen und Co haben mir dann die ganze Zeit zugeredet, dass ich doch für mein Land schreien sollte und so weiter und als dann nach dem Ende ein Typ irgendein mieses Schimpfwort über Deutschland verloren hat, als ich an ihm vorbei gegangen bin (hab das gar nicht mitbekommen), hat Carmen ihm die Hölle heiß gemacht: also erst sachte – von wegen, es sei ein Spiel und Respekt wäre an erster Stelle angebracht und so – und als er das nicht schnallen wollte, hat sie das Gespräch für sinnlos erklärt und den Typ ganz “sanft nach Hause geschickt”. Ich erwähne an dieser Stelle, dass die spanische Sprache wesentlich reicher an bösen Ausdrücken ist als die deutsche. Da wären die Übersetzungen langweilig :) .

Nach dem Spiel stand ja auch für alle fest, dass die Spanier es verdient haben. Und mit den Siegern feiert es sich nun mal besser. So war ich zwar ein bisschen enttäuscht, aber habe es ihnen gegönnt, den Fans um mich herum gratuliert, mitgesungen und auf einer spanischen Flagge in der Bar unterschrieben (mit einer Gratulation auf Deutsch :) ). Danach sind wir zu so einem großen Springbrunnen gegangen, in dem sich viele rot-gelbe Menschen gebadet haben und gesungen haben. Ich natürlich nicht, aber meine Mitstreiter haben mich spontan klitschnass alle auf einmal umarmt. Das war echt süß von ihnen und ich hatte danach ebenfalls echt nasse Klamotten. Bei 35 Grad um Mitternacht ist das ja auch kein Problem.

Und klar, viele Kerle haben mich angestarrt, als käme ich vom Mars (oder aus Deutschland) und da habe ich mir natürlich einen Riesenspaß draus gemacht. Jaaaaa, das ist die deutsche Flagge auf meiner Wange und euch einen herzlichen Glückwunsch zum Sieg! Wenigstens also ein paar verdutzte Gesichter :) .

In den Irish Pub bin ich dann auch nochmal kurz, um mich vor dem Kellner, der kein deutsches Bier mehr ausschenken wollte, zu verbeugen :) – der hat mich dann spontan auch noch umarmt. Wie nett!

Ich hatte also unerwartet eine tolle Nacht mit vielen lustigen Ereignissen und lieben Menschen um mich herum. Die Spanier hatten einen ordentlichen Grund wieder mal so richtig einen drauf zu machen und das haben sie bis in die eher späten Morgenstunden ausgenutzt. Und heute schreiben die Zeitungen: “Es ist kein Traum – du bist schon wach! Wir sind Europameister!” Das ist doch süß :) . Ach, und im Fernsehen sagte eine Moderatorin: “…der erste Tag seit mehr als 40 Jahren, dass wir mal besoffen zur Arbeit kommen dürfen!”:)

So viel dazu. Mal gucken, was 2010 passiert. Grüße aus dem Land der glücklichen Gewinner, eure tine

Meine Stadt hat Fieber

Juni 27, 2008 - 5 Responses

“Wärmste” Grüße aus dem Süden an meine treue Leserschaft!

Wieder ist ein Monat vergangen und es fällt mir immer schwerer, alles gut hier zusammenzufassen. Schnitt war ja bei der legendären Feria, also fang ich da auch wieder an: Ich war noch zweimal am Ort des Geschehens – ich wurde bestohlen und beschenkt, hatte ein ganz schönes Tief durch den Verlust meiner Tasche, habe mich aber schlussendlich mit einem Lächeln von dem Fest verabschiedet. Die Folgen dieser ereignisreichen Woche waren für mich schließlich auch interessant: ein Polizeibesuch und weitere Rennereien, ein Wochenende in der Hauptstadt Andalusiens, Anrufe und Planung eines Besuchs in der Deutschen Botschaft, Organisationsaufwand für Mami (DANKE!), Witze über Abschiebung und illegale Einwanderer, usw.

Zwischendurch hatte ich auch schon die ganzen Prüfungen (es steht nur noch eine aus), von denen ich bis jetzt (!:-)) alle bestanden hab. Ich hab auch eigentlich mehr Hausarbeiten geschrieben (in einem etwas verkorksten Spanisch sicherlich, aber was solls).

Im Juni sind weitere lustige Sachen passiert. Am Mittwoch,  11.06.,  wollte ich mal einkaufen gehen. DA WAR ABER NIX. Am Wochenende vorher schon ging es mit einem großen Streik der LKW-Fahrer in Spanien los, dessen Konsequenz war, dass die Supermärkte nicht so beliefert werden konnten wie sonst und die Leute vor Schreck am Anfang der Woche schon gebunkert haben wie verrückt. Ich betrat also den Supermarkt und es bot sich mir ein Bild, das für einen verwöhnten Europäer im Jahre 2008 eigentlich unverstellbar ist: leere Regale. Es gab noch Parfüm und Wein. Davon werd ich allerdings nicht so richtig satt. Ich bin den ganzen Supermarkt abgelaufen, um das mal richtig in mich aufzunehmen und musste die ganze Zeit lachen, obwohl ich ohne Gesellschaft war. Was kaufen die Leute, wenn nichts mehr da ist? Kein Fleisch. Keine Milch. Kein Brot. Nicht mal Taschentücher. In der WG haben wir uns natürlich einen Riesenspaß aus der Vorstellung gemacht. Klar, für uns ist das ja lustig. Wir brauchen in Wahrheit keine Angst zu haben, zu verhungern. Mir kam außerdem die witzige Vorstellung in den Sinn, dass ich hier eingeschlossen bin – in einem Land ohne Essen. Keine Papiere – kein Flug. Kein Benzin (nein, gab es auch nicht) – keine Rückfahrt. Haha. Jetzt gibt es aber soweit wieder alles. Nur ein bisschen teurer. Und Zapatero spricht von einer einjährigen Wirtschaftskrise, an der nix zu machen sei. So ist das – in der modernen Welt.

Die verrückteste Woche im Juni fing eigentlich mit einem Freitag an. Ich hatte bis Samstag Früh (14.06.) um 5 an einer Hausarbeit geschrieben, weil ich danach keine Zeit mehr gehabt hätte. Dann habe ich 2 Stunden geschlafen und dann ging es los nach Madrid, mit Jules, wieder für touristischen Zwecke. Als wir dort angekommen sind, haben wir erstmal ein bisschen gefroren, weil in Córdoba ja schon ein etwas anderes Klima angebrochen war. Das Hostel hatten wir direkt im Zentrum, was ziemlich bequem war. Am Samstag sind wir dann noch kreuz und quer durch die Stadt um einen ersten Eindruck zu bekommen und danach ging es ins Reina Sofía, wo das berühmte Guernica von Picasso hängt. Das Bild hat mir einen Schreck eingejagt: wenn man das eben nur von Abbildungen kennt, schätzt man die reale Größe nicht ein. Es ist seeehhhr groß – und beeindruckend. Am Nachmittag haben wir dann noch einen gewitzten Taschenraub beobachtet. Aber da kann ich ja auch nur noch mit den Schultern zucken :-/. Am Sonntag sind wir auf einen riesigen Markt gegangen mit ganz vielen süßen Ständen und so. Das war schön. Da hab ich mir ein neues Portemonnaie zugelegt, in dem aber immer noch nix gescheites drin ist – außer Kleingeld :-) . Von dort aus sind wir mit einem Typ aus Madrid losgezogen, den ich vorher in Sevilla kennen gelernt hatte und der zufällig Touri-Guide ist. Der hat auch noch einen Freund mitgebracht und die beiden haben uns dann ununterbrochen vollgequatscht über alles, was wir so abgelaufen sind an disem Tag. Ich war zum Schluss so müde, dass ich mich nicht mehr konzentrieren konnte, um den Madrid-Slang des einen zu verstehen, sodass ich einfach nur noch so getan hab als ob. Das war zwar auch blöd, aber ich konnte einfach nicht mehr. Und da er viel Bier getrunken hatte, hat er es auch wahrscheinlich nicht gemerkt. Na ja. :-) . Am Montag bin ich erstmal zur Botschaft gestiefelt, leider aber ohne Papiere wieder hinausspaziert. Aber so war ich wenigstens mal kurz auf deutschem Territorium :-) ). Dann sind wir in den Königspalast gegangen und in den größten Park, den Madrid zu bieten hat. Am Abend haben wir natürlich das Deutschland-Österreich-Spiel angeschaut. In einem Irish Pub. In der spanischen Hauptstadt. Dienstag haben wir, wie es sich für die Mädels gehört, die Läden erkundschaftet, aber aus Budget-Mangel nichts gekauft. Am frühen Abend ging es zurück nach Córdoba. Ich bin in Córdoba gleich umgestiegen, um nach Sevilla zu fahren und dann erst Mittwoch Abend wieder in meine Stadt zurück gekehrt, um Rese zu empfangen. Was für eine Woche! Am Donnerstag sind die beiden weißen Deutschen dann nach Málaga gefahren. Dort haben wir ganz ruhig die Tage verlebt, mit Strand, Sonne, Stadt Angucken und ein bisschen Kultur: Kathedrale, Alcazaba und das Deutschland-Portugal-Spiel (ach, war das schön, gleich 2 Fans auf einen Haufen :-) ). Málaga hat mir echt gefallen. Der Strand ist zwar tatsächlich nicht der schönste, aber die Stadt kann sich doch schon sehen lassen. Samstag Nachmittag sind zwei gebräunte Deutsche wieder in Córdoba gelandet und da fiel uns nur noch eins ein: QUE CALOR!!!! 43°C hatte ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Die Sonne hat einen so niedergeschmettert, dass man sogar zum Sprechen keine Lust mehr hatte (was sehr merkwürdig ist bei Rese und mir). Am Abend sind wir erst zu Jules gegangen, weil es ihr Geburtstag war und danach sind wir dann mit ihr und zwei weiteren Italienern zur Noche Blanca del Flamenco. Dummerweise hatten auch viel zu viele andere Menschen das Bedürfnis sich die unterschiedlichen Spektakel in der Stadt anzuschauen und es war wahnsinnig voll und eben immer noch heiß. Schlussendlich haben wir eine nette Bühne gefunden, an der nicht so viel los war und sind danach auch schon nach Hause gegangen. Sonntag Abend noch eine Grillparty mit den Schauspielern und wieder wenig geschlafen, Montag Früh ein trauriger Abschied am Bahnhof von meinem ersten und letzten Erfurter Gast hier.

Seither verbringe ich den Großteil des Tages drin. Sobald ich die Prüfung geschrieben habe, werd ich mich auch aus dem Staub machen, denke ich. Ich muss noch Jules verabschieden, aber ansonsten hält mich ja hier nichts. Lieber im atlantischen Ozean schwimmen als hier dahinzuschmelzen!

Gestern hatten wir eine frisch geborene Fledermaus im Wohnzimmer. Die konnte noch nicht mal fliegen. Sah aus wie eine Mischung aus Frosch und Dinosaurier, nur grau und mit Haaren und ganz klein. Da sind alle auf die Stühle gesprungen vor Angst. Hihi.

Gestern Abend hat übrigens Spanien im Halbfinale gewonnen (ich weiß, dass ihr das alle schon wisst). Das wird ein sehr schlimmer Sonntag Abend für mich. So oder so. Ich werde mir mein Umfeld an diesem Abend sehr überlegt auswählen UND HOFFEN, DASS DEUTSCHLAND GEWINNT.

Nun dann. Einen Bericht macht sie bestimmt noch – bis dahin, genießt den Sommer, viel Kraft für anstehende Herausforderungen und jubelt am Sonntag beim FINAL DE LA EUROCOPA 2008 so laut, dass ich es hier unten höre (in dem Moment dürfte es ja still in Spanien sein:))!! Ich freu mich schon, euch alle bald wiederzusehen, eure tine

ein (nur fast) cordobesischer Mai

Mai 25, 2008 - 4 Responses

Meine lieben zu Hause Gebliebenen (und Kathie :-) ),

Ende April war ich schon mal am und im Atlantik mit Carmen und einem Freund, dessen Eltern am Strand der Provinz Huelva, nicht weit von Huelva Stadt, eine Wohnung haben und ich dachte, wenn das im April schon so bade-geeignet anfängt mit dem Wetter, wird der Mai ein “draußen-auf-der-Wiese-lern-Monat”. Was auch typisch und normal für Córdoba wäre. Ist aber nicht. Es ist immer schön im Wechsel 2 Tage richtig heiß und 2 Tage kalt. Ganz komisch. Meine Mitbewohnerinnen schieben das auf mich – ich hätte die “Kälte” aus Deutschland mitgebracht. Dieser Absatz ist der Klammerung im Titel geschuldet.

Jetzt passt aber auf: Am 30.04. gingen die einwöchigen “Cruzes” los: in der ganzen Stadt waren ca. 40 mit Blumen geschmückte Kreuze aufgestellt, die tagsüber eben nur nett anzusehen waren, nachts aber Treffpunkt der Einwohner zum Tanzen, Trinken und Feiern. An diesem Tag vorm Feiertag sind wir zu einem Kreuz in einem außerhalb des Zentrums liegendem Stadtviertel gefahren, weil eine Freundin der verrückten Mitbewohnerinnen dort live gesungen hat mit ihrer Band. Das war sehr lustig, auch wenn mich Sara (Mitbewohnerin mit jahrelanger Flamenco-Tanzerfahrung) angeschimpft hat für meine Touri-Tanzart. Ich hab aber eben auch das Flamenco-Blut nicht in mir, da kann man nix machen. Und dann gibt es so das Annemarie-Adäquat für Andalusien “La Sevillana” – da scheitere ich natürlich und an dem Tag, an dem Sara mir das wirklich beibringt, wird sie mir sehr leid tun (Charly versteht das :-) ). Himmelfahrt habe ich damit verbracht Körper und Geist zu aklimatisieren :-) . Am Wochenende waren wir dann noch mal in der Stadt wegen der Cruzes – und da war besonders, dass wir auf dem Dach der Wohnung eines Freundes waren und eine Cruz-Party (welch ein Wort) direkt auf dem Platz vorm Haus stattfand: schöner Ausblick auf eine Kirche, viele Menschen von oben gesehen und einfach die warmen Temperaturen der Nacht genossen.

Am folgenden Wochenende bin ich mit Carmen wieder in ihr freakiges Dorf gefahren, um ein bisschen spanisches Familiendasein zu erleben. Das war gleichermaßen erholsam und unterhaltsam. So konnte ich dann mit Energie in die Woche der ersten Prüfung und eines großen Referats starten. Ich hab für mein Gefühl beides gut gemeistert, vor allem hatte ich vorher noch nie so viel am Stück allein geredet und geschrieben auf Spanisch – also ein kleines Erfolgserlebnis, wo ich sonst noch nicht so überzeugt von meinem Sprachniveau bin. Obwohl mittlerweile auch keine Unterhaltung mehr an mir vorbeigeht und ich auch die ganz hartgesonnenen Dialektsprecher verstehe; nur an der spontanen, mündlichen Sprachproduktion muss ich noch viel arbeiten. (Zur Form der Prüfung verlierr ich auch noch ein Wörtchen: ich bin natürlich, wie es sich gehört, zur Prüfung wesentlich pünktlicher gewesen als zu normalen Veranstaltungen. Der Prof kam 10 Minuten zu spät. Die Aufgaben hat er uns diktiert. Abgelesen von einem kleinen, abgerissenen Kalenderblatt, auf dem noch so allerlei andere Kritzeleien waren.)

Nach dieser gelungenen Woche hab ich mir einen Kino-Besuch gegönnt mit Jules und einem Spanier. Am Samstag waren wir dann bei einem großen Flamenco-Konzert in der Stadt, das die Festwoche der Patios (kleine hübsche Innenhöfe, auf denen in der Woche gefeiert wurde) offiziell beendet hat.

Das dritte und größte Fest des Mais hat am Freitag begonnen, dauert 9 Tage, heißt Feria und hat uns gestern Nachmittag zum ersten Mal begrüßt, nachdem der Taxi-Fahrer uns mit seinem Flamenco-Gesang gut eingestimmt hatte. Wir haben sehr viele Stunden getanzt und sind dann aufgrund völlig erschöpfter Beine relativ zeitig (für spanische Verhältnisse) nach Hause gefahren. Aber am kommenden Mittwoch gehen so ziemlich alle Studenten der Stadt dorthin und da wir Donnerstag und Freitag frei haben, wird mich wohl auch nichts abhalten.

Wie ich also im letzten Beitrag angekündigt hatte, ist der Mai hier geprägt von Schlafmangel, der von zwei Dingen verursacht wird: Prüfungsleistungen und Feste. Das verträgt sich auch nie besonders gut. Um Oma, Opa und Mami zu beruhigen: tine hat das schon im Griff und macht alles für die Uni ganz ordentlich. :-)

Es bleiben mir nun noch 1,5 Wochen Vorlesungen und das macht mich richtig froh. (Jetzt braucht ihr auch nicht neidisch sein, Studenten: ich hatte 4 Monate Vorlesungen und wenn ihr euch erinnert, keine Semesterferien von Februar bis April. Also Ausgleich!) Bis Ende Juni hab ich noch Prüfungen, immer mal wieder eine, was mir aber trotzdem erlaubt, zwischendurch schon mal ein paar Tage mit Jules nach Madrid und mit Rese, die mich ja auch im Juni besuchen kommt, an den Strand zu fahren. So vergeht die Zeit.

Nun kriegt ihr alle jeweils einen spanischen besito auf die linke und die rechte Wange, Grüße, eure tine

PS für alle Nicht-Spanisch-Sprecher: “besito” heißt “Küsschen”. Nicht, dass jemand denkt, ich will ihn hauen ;-) .

April April

April 23, 2008 - 4 Responses

Halli Hallo!!

Vor Anbruch des schönsten Monats des Jahres war ich mit Sandra mal kurz in Granada. Wir hatten (natürlich) gutes Wetter um die Stadt auch entsprechend genießen zu können. Granada hat außer dem AlHambra (berühtmeste Sehenswürdigkeit Andalusiens neben der Mezquita in Córdoba (!)), das ich später noch besuchen werde, eine riesige Kathedrale zu bieten, sowie freakige Straßenlaternen und merkwürdig schräge Bürgersteige.

Eine Woche nach Abreise des ersten deutschen Besuches kündigte sich schon ein Urlauber aus den Niederlanden an. Mit Tino waren wir ein zweites Mal in Sevilla und haben auch etwas gesehen, das mit bei meinem ersten Sevilla-Besuch verwehrt blieb, aber sehr lohnenswert ist: der als die älteste Königsresidenz Europas geltende Alcázar mit seinen traumhaften Gärten. Da kann man Stunden verbringen zwischen Wasserspielen, ungewöhnlichen Bäumen, Blumen…wir haben Strauße in ihrer vollen Pracht fotographiert und die Sonne genossen.

Nicht weit außerhalb von Córdoba haben wir die Medina Azahara besucht, eine Palaststadt-Ruine aus dem 10.Jahrhundert. Auch sehr beeindruckend! Einmal war ich dort mit Sandra, dann nochmal mit Tino. Je später ihr mich besuchen kommt, desto sicherer könnt ihr sein, dass ich Touri-Führer-Qualitäten aufweise, weil ich die Geschichten dann schon auswendig kann…Vielleicht erkennt man auch die kleine Person in dem Riesenbogen :-) .

So, genug der Sehenswürdigkeiten.

Was habe ich im April gelernt? 1.) Man darf den Fluss in Córdoba nicht überqueren, weil es Naturschutzgebiet ist. Hohe Geldstrafen… 2.) Renne niemals an Gepäckkontrollen im Bahnhof vorbei. Genauso hohe Geldstrafen und Ärger mit den Securities. — Warum ich das hier aufschreibe, bleibt eurer Phantasie überlassen.

Was habe ich im April noch erlebt? Einen ganz fantastischen Geburtstag. An dieser Stelle danke ich noch mal allen für Päckchen, E-Mails, SMS, Karten…Das war soooo lieb von euch!! Ich war also Früh brav in der Uni und danach mit Jules (die schon mal erwähnte Italienerin) frühstücken. Dann hab ich Päckchen ausgepackt, die DVD von meiner EF-WG geschaut (so viel Professionalität auf einmal!- wow), zur Probe von den Mitbewohnerinnen gegangen. Dann sollte ich aus irgendeinem Grund mit Quintana mitgehen um etwas abzuholen bei einem Freund. Der wollte dann mit zu uns kommen, aber hat sich viiiieeel Zeit gelassen um fertig zu werden. Da wir ja abends weg wollten, hab ich dann schon die ganze Zeit gedrängelt. Als wir dann endlich bei uns ankamen, wurde mir die ganze Prozedur des Rumtrödelns klar: die anderen haben eine fette Party vorbereitet in der Zeit. So kam eins ins andere. :-) Ach, wie schön…

Was sagt das Aprilwetter? Regen, Sonne, warm, kalt…wie es sich gehört!

So. Jetzt kommt der Mai. Das wird ein verrückter Monat. Córdoba buchstäblich in seiner Blütezeit und wir ohne ausreichenden Schlaf. Das ist jetzt sozusagen die Werbung für den nächsten Eintrag…

Bis dahin wünsche ich allen angenehm warme Frühlingsstrahlen, lasst euch nicht stressen,

liebe Grüße, tine

Keine sorbischen Ostereier, ABER…

März 24, 2008 - 5 Responses

Ostergüße aus einer verrückten Gegend:

Es gibt Fotos!! :-)
Erstmal könnt ihr euch glücklich schätzen mit dem Ostermontag – ich war heut schon in der Uni. Dafür hatte ich aber zumindest letzte Woche Ferien und habe sie intensiv genutzt:
Zuerst war ich mit meiner Mitbewohnerin Quintana in ihrem Heimatort: wir haben Freunde von ihr getroffen, sie hat mir die ganzen Sehenswürdigkeiten ihres Ortes gezeigt – es gab ganz schön viele für so einen kleinen Ort – ich hab ein bisschen die Familie kennen gelernt usw.

Das war ein gediegener Start in eine erlebnisreiche Woche, denn gleich danach stand Sevilla auf dem Plan, aber „normaler Tourismus“ war praktisch unmöglich. Als wir dort ankamen und unsere Rucksäcke zur Jugendherberge schafften, sahen wir immer wieder merkwürdige Gesalten mit einer Art Zipfelmütze auf dem Kopf, die irgendwie an eine angsteinflößende „Organisation“ in Amerika erinnert.

Am Nachmittag war die Stadt völlig dicht. Menschen, Menschen, Menschen, die alle am Palmsonntag die Prozessionszüge, zu denen die Spitz-Mütz-Menschen ebenfalls gehörten, bestaunen wollten. Ein Prozessionszug setzt sich meist zusammen aus den sog. Büßern (die Mützen), einem Spielmannszug, manchmal einigen Kreuzträgern und schwarzgekleideten Frauen, einigen Brüdern in Talaren und einer Figur des Schutzpatrons der jeweiligen Geimeinde – und das hört sich banal an: diese Figur wiegt mit dem Gestell, auf dem sie steht, mindestens 3t. Das sind 3000kg (:-)). 3000kg, die von einigen muskulösen Männern stundenlang auf den Schultern durch die Gegend getragen werden.

Das Auf- und Absetzen des Heiligen ließ mich auch nach der achten Prozession, die wir in Sevilla gesehen hatten, noch staunen. Nicht, dass wir nichts anderes machen wollten, als den ganzen Tag Prozessionen anzugucken. Aber man kam schlichtweg nicht umhin. Die Stimmung in Sevilla war unbeschreiblich merkwürdig: eine Mischung aus tiefem, der Passion geschuldetem Ernst und ausgelassenem Volksfest. Am Montag Vormittag haben wir die paar Stunden Ruhe genutzt um uns die Kathedrale, den Torre del oro und ein paar charakteristische Stadtviertel anzuschauen, bevor es wieder mit vielen Menschen und Prozessionen losging. Das Wetter war genial und Sevilla kann auch mit einigen lustigen Details aufwarten: das rote Ampelmännchen steht (normal), aber das grüne läuft tatsächlich – es bewegt wirklich immer einen Fuß vor den anderen. Und darüber steht, wie viele Sekunden man noch hat um die Straße zu überqueren.

Von dem kurzen Aufenthalt in der Hauptstadt Andalusiens habe ich einen Sonnenbrand auf der Nase und eine Erkältung mitgenommen, die mich die nächsten zwei FERIENtage zu Hause hielt. Ich habe trotzdem einen Eindruck von der Semana Santa in Córdoba bekommen und es war doch etwas angenehmer als in der Riesenmenschenmenge in Sevilla, obwohl hier auch reichlich Volk auf den Straßen war.
Am Gründonnerstag bin ich in das Dorf meiner Mitbewohnerin (Carmen) gefahren und was ich dort erlebt habe, hat gegenüber Sevilla und Córdoba völlig den Rahmen gesprengt. Am Abend haben wir uns erst noch eine Prozession angeschaut und sind dann im Dorf feiern gegangen. Von einer Bar zur nächsten, zwischendurch immer noch die Leute in Büßertracht, denn Früh um 5 begannen alle Gemeinden nacheinander eine Prozession, die bis zum späten Nachmittag dauern sollte. Während Carmen nun also lief und lief, durfte ich mich um halb 7 zu ein paar Stunden Schlaf verabschieden. Wurde aber bald wieder geweckt um den Karfreitag mit einem Bier in der Sonne zu beginnen und dann bei einer Prozession mitzulaufen. Und da war nix mit Passion. Oder Anstand.

Wie auch immer – dieses Dorf ist jedenfalls total ausgeflippt. Ich weiß nicht, zu wieviel Bier ich genötigt wurde und ob Leute am nächsten Tag überhaupt noch eine Stimme hatten vom Gesinge. Ein betrunkener Mann, wenn auch sehr nett, hat mich zu seiner platonischen Liebe erklärt und wartet angeblich sehnsüchtig auf meinen nächsten Besuch in diesem krassen Dorf.
Als ich wieder in “meiner” Stadt ankam, holte ich Sandra ab, die mir spontan ein bisschen Spremberg zu Ostern beschert hat, und seither rede ich mal wieder viel Deutsch und probiere mich als Übersetzer, weil das Englisch zumindest vieler Spanier von schlecht bis nicht vorhanden reicht :-) .
Sonst genießen wir das Leben…
Ich hoffe, der Text ist nicht zu unklar, aber so eine Karwoche ist nicht so leicht zu verarbeiten für meinen kleinen Kopf. Habt Nachsicht :-) !

Ich wünsche euch noch einen schönen Ostermontag und bald besseres Wetter,
bis zum nächsten Mal, eure tine

Auf in die zweite Runde

März 3, 2008 - 3 Responses

Hellöschn!

Folgendes hat mich bewegt ausgerechnet jetzt zu schreiben: ich Trottel finde das Kabel, um Bilder vom Fotoapparat auf den Computer zu laden, nicht. Das heißt, ich habe es nicht mitgenommen, denn in einem Rucksack gibt es nicht so viele Verstecke. Bis mir eine Lösung einfällt, gibt es leider keine Fotos, aber ich gebe mir Mühe!

Spanien macht Spaß. Seit gut zwei Wochen bin ich jetzt erst hier, aber es kommt mir schon viel länger vor und es bleiben nur noch gute 5 Monate.

Am letzten Freitag stand die erste Fiesta auf dem Plan. Erst waren wir im Theater (in der Schauspielschule) und haben ein Stück, das schon fast im Surrealismus einzuordnen ist, gesehen. Aufgeführt wurde es von Leuten, die jetzt – sowie auch meine Mitbewohnerinnen – in ihrem letzten Ausbildungsjahr sind, sodass die Qualität absolut nicht zu wünschen übrig ließ. Ich habe zwar fast nichts verstanden, auch weil die Sprache nicht die heute gesprochene war, aber so konnte ich mich mehr auf die schauspielerische Seite und auf die Kostüme usw. konzentrieren. Dann ging es los mit der Party und die Nacht wurde lang und lustig. Ich war um halb sieben zu Hause, aber an diese Uhrzeiten sollte man sich hier wohl auch gewöhnen. Ich konnte mich viel unterhalten und habe erste Erfahrungen mit offensiven Typen in der Disko gemacht, bevorzuge aber dann doch die Schüchternheit der deutschen Jungs…

Die Uni ruft mich auch jeden Morgen & Abend. Ich muss zugeben, dass ich es bis jetzt etwas langweilig finde, weil wir noch nirgends tatsächlich über linguistische Phänomene gesprochen haben bei ziemlich viel Unterricht. Ich hab jedes Fach zwei mal pro Woche, sodass man eigentlich viel machen könnte…aber die haben ZEIT, die Spanier – das ist nicht normal. Da kommt der Dozent eben 10 Minuten später. Dann installiert er eben noch eine Viertelstunde lang die Technik und dann unterhält er sich auch noch mal 5 Minuten mit den Studenten über dies und das. Schon ist eine halbe Stunde vergangen…Wenn er dann ganz gut drauf ist, macht er 20 Minuten eher Schluss, ganz zu schweigen von der Pause zwischendurch, weil es ja schon so anstrengend war. Ihr denkt jetzt, ich übertreibe. Nein, nein. Ich werde mich nicht beschweren (:-)) und es sind natürlich nicht alle so, aber die beschriebene Situation habe ich wirklich schon erlebt. Die Prüfungsleistungen hingegen sind doch nicht ganz ohne Aufwand zu bewältigen. Aber das schaff ich schon.

El Andaluz fetzt auch noch. Mein Konzentrationsaufwand ist ziemlich hoch um es einigermaßen zu verstehen, aber wenn der Knoten erstmal platzt…ein siegessicheres Ha ha!! :-)

Durch meine Mitbewohnerinnen und ein paar nette Abende hab ich jetzt auch schon ziemlich viele Leute kennen gelernt. Was das Zauberwort „Erasmus“ betrifft, hab ich mich mit einer Italienerin angefreundet, mit der ich demnächst nach Sevilla fahren werde, um ein bisschen Tourismus zu veranstalten. Sie findet übrigens den Kaffee hier schrecklich und ich meide das Bier. Wie passend! :-)

Nun denn – nicht, dass jemand stöhnt, weil es so viel zu lesen gibt :-) !

Liebe Grüße und bis bald, die tine

Auf nach Cordoba, die ersten Tage in Spanien

Februar 23, 2008 - 4 Responses

Hallöchen, meine Lieben!

Da die ersten Tage wohl immer die verrücktesten sind, werd ich also detailliert noch mal am Anfang anfangen:

Donnerstag, 14.02.08 (Valentinstag)

04:00: Aufstehen

05:27: Abfahrt Schönefeld Express vom Bahnhof Karlshorst (Danke, Charly…)

07:30: Abflug – Das war schon spannend…EasyJet war nett und der Start hat mir wider Erwarten so gut gefallen, dass er mir glatt ein bisschen zu kurz vorkam.

11:00: Ankunft in Málaga. Dann irgendwie in die Stadt zum Bahnhof.

14:00: Abfahrt AVE (wie ICE) Richtung Córdoba…Die Züge sind etwas luxuriöser als unsere ICEs, muss man zugeben. Man bekommt Kopfhörer und es läuft irgendein spanischer Film. Außerdem wurde ich bzw. mein Gepäck dreimal kontrolliert, bevor ich einsteigen durfte.

14:54: Ankunft in Córdoba, mit dem Bus in die Stadt, aber natürlich völlig falsch ausgestiegen. Also Richtung Mezquita zu Fuß (Die Mezquita ist DIE Sehenswürdigkeit schlechthin in Córdoba. In der Nähe ist die Jugendherberge.). Im Gewühle der Touristen einem Mann begegnet, der mir auf die Schulter geklopft hat, gelacht hat und gefragt hat:„Juda Levi?“ (das ist der Platz, wo die Jugendherberge ist). Und ich: „Sí.“ (Immerhin:-)). Dann hat er mir den Weg gezeigt und mich gleich mal für den nächsten Morgen in die Mezquita eingeladen. Ihr könnt euch vorstellen: ich war etwas verwirrt. Dann angekommen UND: 2 Nächte sind drin! JUHU!!!

Dankbar, dass ich mein Gepäck endlich los war, lief ich dann durch die Stadt und hab tatsächlich Apfelsinen auf den Bäumen entdeckt. Wenn das nix ist…Habt ihr das schon mal in echt gesehen? Prall orangefarbene Früchte an dunkelgrünen Bäumen? Herrlisch!

Am nächsten Tag hab ich erstmal die Fakultät gesucht, die praktisch um die Ecke ist von der Jugendherberge aus. Ich habe eine Stunde gebraucht. Das liegt weder an meinem Orientierungsinn, noch daran, dass ich keine Stadtpläne lesen könnte. Das geht so schnell bei den 100 000 Minigassen und -plätzen hier…Soll mal einer besser machen!

Am Nachmittag war ich dann bei drei Wohnungsbesichtungen. Hier bin ich auf die ersten kulturellen Unterschiede gestoßen: Eine Besichtigung sollte 16:30 sein. Meine obligatorische 5-Minuten-Verspätung ließ mich also 16:35 klingeln. Erwartet wurde ich ca. 1 bis 1,5h später. Es war aber kein Problem. Wir haben gelacht und ich hab gesagt, dass ich mich anpassen werde – zur Freude des Spaniers, weil die Lässigkeit hier nicht verloren gehen darf, wie er meinte:-). Bei der dritten Wohnung hab ich nicht mehr gezögert. Deshalb hab ich jetzt ein rosa Zimmer mit Mamorfußboden und einem kaputten Schrank. Ein Bad ist auch kaputt. Und das zweite teilweise. Aber es gibt noch eins. Die Lichtschalter funktionieren nur, wenn die Hand richtig Anlauf nimmt, um ihn zu betätigen. Bevor ich das herausgefunden hatte (ungefähr gestern), dachte ich, das Licht sei auch ein bisschen kaputt. :-)

Die Wohnung ist perfekt gelegen: mitten im Kneipen- und Studentenviertel (diese Kombination…) und es sind 10 Minuten zu Fuß bis zur Fakultät, also auch zur Altstadt und zum Zentrum.

Meine drei Mitbewohnerinnen sind total lieb und sie geben sich Mühe, mich ins Gespräch einzubinden, was gar nicht so einfach ist. Sie studieren alle Schauspiel und sind alle aus Spanien, worüber ich auch sehr froh bin.

Allgemein finde ich bis jetzt, dass die Spanier sehr hilfsbereit sind und Verständnis für eine „etwas“ langsamere Artikulation ihrer Sprache haben. Das Verstehen ist relativ schwierig, vor allem, weil in Andalusien das [s] nur vor Vokal gesprochen wird. Ihr könnt euch ja mal überlegen, was das bedeutet:

mucha_ gracia_, séi_ (sechs), e_pañol, Plural fällt gleich gar nicht auf.

(Für die Sprachwissenschaftler und die Vollständigkeit: der Plural wird markiert, indem der letzte Vokal aspiriert wird. :-) )

Zusammengefasst: es läuft alles bestens!

Montag, 18.02.2008, ging die Uni los. Na ja, die läuft auch gut. Ich versteh im Unterricht fast alles, was gesagt wird, und die Profs unterscheiden sich nicht von denen in Deutschland. Solche und solche. Meine Kurse (alle aus der Hispanistik) sind ganz interessant, wobei ich den Eindruck habe, dass es nicht ganz so wissenschaftlich zugehen wird wie bei uns in der Sprachwissenschaft.

Ach, das Wetter interessiert euch sicherlich: es sind meistens um die 20°C (manchmal auch schon 24) und die Sonne lässt sich relativ oft blicken. Ich treib mich also möglichst viel draußen herum. Nicht neidisch sein!!

Na dann wünsche ich allen Studenten einen guten Start in die „Semesterferien“ und allen anderen eine nicht weniger angenehme Zeit!! Ihr werdet spätestens genau hier wieder von mir hören, seid alle herzlich gegrüßt, eure tine